Aktuelles


03.08.2020: Anmeldeschluss zur Leistungsabzeichenprüfung ist am 18.08.2020

 

Im Herbst findet - nach aktuellem Stand - wieder eine komplette Leistungsabzeichenprüfung mit theoretischer und praktischer Prüfung statt. Die Prüfung findet am 10.10.2020 in den Beruflichen Schulen in Landsberg am Lech statt. Ebenfalls werden die PLUS-Prüfungen angeboten.

 

Die Vorbereitungskurse zur Theorieprüfung finden ebenfalls in den Beruflichen Schulen zu folgenden Terminen statt:

  • Samstag, 12.09.2020 (09.00 - 12.00 Uhr)
  • Samstag, 19.09.2020 (09.00 - 12.00 Uhr)
  • Samstag, 26.09.2020 (09.00 - 12.00 Uhr)
  • Freitag, 02.10.2020 (16.30 - 19.30 Uhr)
  • Freitag, 09.10.2020 (16.30 - 19.30 Uhr) 

 Die Anmeldung ist über die Vereinssoftware möglich. Anmeldeschluss ist Dienstag, der 18.08.2020. nachträgliche Anmeldungen werden nicht akzeptiert. 


05.07.2020: Veranstaltungen zum Jubiläum 65 Jahre Bezirk Lech-Ammersee entfallen

 

Aufgrund der derzeitigen Situation und der nicht kalkulierbaren Situation Anfang August, bzw. im Oktober, entfallen sowohl der für 07.08.20 geplante Zapfenstreich am Engelsrieder See, als auch der Festgottesdienst mit der “Missa Katharina” am 11.10.2020.


Für den Zapfenstreich hätten wir zwar jetzt proben und möglicherweise auch mit genügend Abstand aufführen können. Aber wir wollen ja auch Zuhörer, was bei ein paar hundert Personen mit Abstand nicht möglich ist. Und das gemütliche Miteinander in Anschluss hätte wohl auch ausfallen müssen. Dann lassen wir es lieber ganz bleiben und holen dies zu einem späteren Zeitpunkt nach.

 

Genauso machen wir es mit der “Missa Katharina”. Denn hier können die Sänger immer noch nicht proben und damit würde dies bis zum Oktober sicher nicht mehr klappen. Und dann wäre auch nicht gewiss, dass eine Aufführung in der Kirche überhaupt im Oktober auch möglich wäre.


06.06.2020: Es geht wieder los!

 

Der erste Probenbetrieb im Laienblasmusikwesen darf ab 08.06.2020 wieder aufgenommen werden. Unter welchen Voraussetzungen das Ganze abzulaufen hat und was man darf bzw. was nicht, ist alles aus dem Schreiben des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege zum Vollzug der 5. BayIfSMW im Downloadbereich zu entnehmen. Der Bezirk möchte jedoch nochmals besonders auf den Punkt verweisen, dass es sich um Instrumentalmusik in Gruppen von höchstens zehn Personen einschließlich des musikalischen Leiters/der musikalischen Leiterin handelt!

 

Wir freuen uns sehr, dass es wieder soweit ist und wünschen euch wieder frohes Schaffen, auch wenn es erstmal in kleinen Gruppen ist!


23.04.2020: Leistungsabzeichen-Teilprüfung: Verlängerung der Gültigkeit

 

Durch das Corona-Virus mussten bereits viele Musikerleistungsabzeichenprüfungen abgesagt werden. Um zu verhindern, dass durch den bedingten Ausfall der Prüfungen eine in 2018 abgelegte Teilprüfung verfällt, hat der Musikausschuss des Bayerischen Blasmusikverbandes beschlossen, dass die Gültigkeit von Teilprüfungen um ein Jahr auf 3 Jahre verlängert wird.


10.04.2020: Corona-Info-Schreiben des Musikbundes von Ober- und Niederbayern e. V.

 

Besondere Zeiten bedürfen besonderen Maßnahmen. Aus diesem Grund wenden sich MON-Präsident Dr. Marcel Huber, MON-Verbandsdirigent Franz Kellerer und MON-Geschäftsführer über ein Schreiben an alle Vorstände, Dirigenten, Funktionäre, Musikerinnen und Musiker sowie Mitglieder im MON.

 

Die Schreiben sind unten stehend als PDF-Datei.

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Corona-Info-Schreiben von Präsident Dr. Marcel Huber
Corona-Info-Schreiben_Präsident-Huber_20
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Corona-Info-Schreiben von Verbandsdirigent Franz Kellerer und Geschäftsführer Andreas Horber
Corona-Info-Schreiben_Kellerer-Horber_20
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14.03.2020: Informationen des Bezirksverbandes zum Corona-Virus

  

Liebe Musikerinnen und Musiker,

 

täglich ändert sich die Lage und daraus folgend müssen auch wir Vereinsvorstände immer wieder diese Lage neu beurteilen. Deswegen ändert sich auch unsere bei der Bezirksversammlung am Mittwoch geäußerte Einschätzung. Nach dem Erlass einer Allgemeinverfügung des Landratsamtes Landsberg, welche Veranstaltungen über 500 Personen bis 19.04.2020 untersagt und der Empfehlung der Bayerischen Staatsregierung auch keine Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen durchzuführen, schließt sich die Bezirksvorstandschaft dieser Empfehlung an. Das ist der momentane Stand, wie die Lage an Ostern ausschaut, wissen wir nicht.

 

Auch der MON empfiehlt den Bezirken und Mitgliedsvereinen bis zur Neubewertung der Lage (19.04.2020) keine Veranstaltungen, Konzerte und Wertungsspiele mehr durchzuführen. Dazu ein Brief von unserem Präsidenten Dr. Marcel Huber:

 
Liebe Musikerfreunde,
wir befinden uns aber in besonderen Zeiten, in dem das gewohnte Alltagsleben wegen eines außergewöhnlichen Geschehens durcheinandergewirbelt wird. Dabei geht es bei dem weltweiten Pandemiezug eines neuen Coronavirus, das es bis vor kurzem noch nicht gab, nicht um materielle (noch nicht, ich glaube die Finanz- und Wirtschaftskrise kommt noch!) sondern um eine Gefahr für Gesundheit und Leben von Menschen! Wenn es um Leib und Leben geht, sollte man keine Kompromisse machen und alles tun, was dazu beiträgt, das Ausbreitungsgeschehen zu bremsen.  
Sicher wird der eine oder andere sagen: Das ist doch überzogen, reine Panikmache! Ich sage Euch: Wenn jemand sehen will, wie sich die Dinge entwickeln können, wenn man nicht mit großer Konsequenz an die Sache herangeht, der muss sich in den Nachrichten nur anschauen, was in den Nachbarländern, z.B. Italien los ist. Im Vergleich dazu, wie das öffentliche Leben dort inzwischen zum Erliegen gekommen ist, sollte die Absage/ Verschiebung von Veranstaltungen als relativ kleines Übel hingenommen werden, auch wenn es uns leid tut! 
Eine Botschaft möchte ich noch an dieser Stelle an Euch richten: Ihr tragt als Veranstalter von Proben, Konzerten und Veranstaltungen, jeweils mit vielen Menschen auf kleinem Raum eine besondere Verantwortung im Bezug auf die Ausbreitung von Covid-19. Bitte macht in der nächsten Zeit nur das, was unbedingt notwendig ist und verzichtet im Zweifel lieber auf die Veranstaltung. 
In der Hoffnung, dass bald wieder „normale“ Verhältnisse herrschen, wünsche ich Euch alles Gute, bleibt gesund und handelt verantwortungsbewusst!
 
Mit herzlichen Grüßen
Dr. Marcel Huber
MON – Präsident
 

Wie Ihr als Verein derzeit mit Musikproben umgeht, das müsst Ihr selber entscheiden. Wenn Sie nicht dringend stattfinden müssen, dann kann man sie ja auch mal ausfallen lassen und abwarten wie sich die Lage entwickelt.
Für die Durchführung des Musikunterrichts, wo es sich ja meist um Einzelunterricht handelt, sehen wir keine Probleme. Hier ist auch darauf zu achten, was die Verträge mit den Musiklehrern, die oft selbstständig tätig sind, vorsehen.
 
Wir können Euch ansonsten nur empfehlen, die Nachrichten weiter zu verfolgen und entsprechend zu reagieren. Bei Veranstaltungen, die nach dem 19.04.2020 stattfinden sollen, ist zu überlegen, ob eine kurzfristige Absage möglich ist oder ob bis dahin zu viel Arbeit/Geld in das Projekt investiert worden wäre, so dass eine frühzeitige Absage sinnvoller ist. So hat z.B. der Musikverein Kaufering beschlossen, jetzt schon sein Festwochenende abzusagen, dass vom 21.-24.05.2020 stattgefunden hätte. Es wird um ein Jahr auf 2021 verschoben.
 
Wir hoffen, dass wir die Wertungsspiele am 23. und 24. Mai wie geplant durchführen können und wir uns alle gesund beim Bezirksmusikfest in Lengenfeld sehen.
 
Für die Bezirksleitung:
Bernhard Weinberger, Bezirksleiter


25.02.2020: Musiker bei politischer Informationsfahrt in Berlin

  

Die Blasmusiker aus seinem Wahlkreis Starnberg, Landsberg, Germering hatte der Bundestagsabgeordnete Michael Kießling im Februar zu einem viertägigen Besuch in die Bundeshauptstadt eingeladen. Neben einem Besuch im Verteidigungs- und Entwicklungshilfeministerium stand auch die Teilnahme am ZDF-Morgenmagazin auf dem umfangreichen Programm. Eindrucksvoll war für die Musiker aus den Kapellen Germering, Hechendorf, Hohenfurch, Obermeitingen, Penzing, Pflugdorf-Stadl, Prittriching, Pürgen, Reichling, Windach und der Ü50-Kapelle des Bezirks Lech-Ammersee der Besuch im ehemaligen Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen. Die Führung dort wurde von Personen durchgeführt, die früher dort selbst inhaftiert waren und über ihr eigenes Schicksal in diesem Mauern erzählen konnten. Höhepunkt der Informationsfahrt war der Besuch einer Plenarsitzung im Bundestag und eine anschließende Diskussion mit MdB Kießling, der auch über seine Arbeit im Bundestag und Wahlkreis referierte und auf aktuelle politische Themen einging. Zum gut vorbereiteten Besuchsprogramm gehörte auch eine ausgiebige Stadtrundfahrt, bevor die Musiker abends auf eigene Faust das Nachtleben rund um den Alexanderplatz oder in Kreuzberg erkundeten.

 

Foto: Berlin, Bundesbildstelle, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung


06.12.2019: Georg Klaß gestorben

 

Der Bezirksverband Lech-Ammersee im Musikbund von Ober- und Niederbayern trauert um seinen langjährigen stellvertretenden Bezirksvorsitzenden Georg Klaß aus Türkenfeld. Klaß, der in Türkenfeld den Musikverein mitgegründet hat und dort 11 Jahre 1. Vorsitzender war, übte das Amt des stellvertretenden Bezirksleiters von 1978 bis 1992 aus. Er brachte sich stets unaufgeregt und sachlich in die Arbeit des Bezirks ein und nahm in den Konzerten unserer Blaskapellen unzählige Ehrungen vor. Durch seine ruhige und ausgeglichene Art war er die perfekt Ergänzung zum damaligen Bezirksleiter Rudolf Wiblishauser, der stets aktiv und sehr kreativ neue Ideen entwickelte.

 

Auch nach seinem Ausscheiden aus der Bezirksvorstandschaft nahm er rege Anteil an der Arbeit des Bezirks und besuchte immer die Konzerte des Bezirksjugendorchesters. Zuletzt konnte er noch als Ehrengast beim Bezirksmusikfest am 15. September 2019 in Reichling begrüßt werden.

 

Wir werden ihn in guter Erinnerung behalten.


16.09.2019: Früherer Bezirksdirigent Rudi Wanka gestorben

 

 

 

Rudi Wanka

* 05.05.1947     + 16.09.2019

 

 

 

Der Bezirksverband Lech-Ammersee im Musikbund von Ober- und Niederbayern trauert um seinen langjährigen Bezirsdirigenten Rudi Wanka. Von 1980 bis 2008 hatte er die fachliche Leitung der Musikverein im Bezirk inne. Wanka, der in Waal im benachbarten Ostallgäu lebte, verstarb am vergangenen Montag nach längerer Krankheit, aber trotzdem überraschend im Alter von 72 Jahren. Im Bezirk Lech-Ammersee war er zunächst Dirigent bei den Musikfreunden Geretshausen, bevor er von 1983 für zehn Jahre die Musikkapelle Windach leitete. Rudi Wanka spielte leidenschaftlich gern Klarinette, unter anderem bei Kurt Pascher und seinen Bähmerwälder Musikanten. Als Klarinettenlehrer hat er zahlreiche junge Musikanten ausgebildet.

 

Das Requiem mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Samstag, 21. September 2019 um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Anna in Waal statt. Musiker werden gebeten in Tracht zu kommen.